Ons almal Lieg.

The Things I think

Dis moeilik om te dink dat ons as mens onsself genoegsaam ag om die lewe te probeer manipuleer sodat ons maksimaal daaruit voordeel kan trek.

Ons almal is „goeie mense“ wat „ander se belange op die hart dra“. Maar is dit regtig die geval? Kan jy met eerlikheid se dat jy na daardie mooi blonde meisie in n kroeg, wat haar hart uitspoel oor haar afwesige ouers en aggressiewe kêrel, luister omdat sy praat? of is dit omdat jy n geleentheid sien in haar swakste oomblik?

Jy kan regtig vir jou in enige posisie in praat met die regte woorde. Maak n grap, praat van jou karre, huise en geld (wat jy nie het nie) en sy is joune. Sys oppervlakkig en jy is vals. Perfek, vir nou.

Tot sy wakker word die volgende oggend, met n babelas en wasige oe, in n kakkerige huis in Brackenfell met n worshond…

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‘n Gesprek Met Piet Botha – Ep. 6 WAT Podcast

http://williamwelfare.com/n-gesprek-met-piet-botha-ep-6-wat-podcast/

PB

Piet Botha is die embodiment van Suid-Afrikaanse rock ‘n’ roll geskiedenis. Hy’t al alles gesien, gehoor, gesing en geleef.

Ek slaap ’n aand oor by Piet se huis in Pretoria en vroeg die volgende oggend – voor hy my lughawe toe moet neem – sit ons en gesels oor sy dae in die 70s, 80s, 90s, 00s and beyond.

Daar’s ’n paar kiff verhale oor bomdreigemente, Amerika, venues wat afbrand, Raven, Wildebeest, Jack Hammer, Irish pub songs, agents, Billy Bob Thornton en ’n Suitcase Vol Winter.

Die WAT Podcast is gratis beskikbaar op iTunes. Click op die link, onder my foto is ‘n ‘View in iTunes’ knoppie – click dit en wanneer jy in iTunes is – dan klap jy die “Subscribe” button onder die foto en dan click jy op elke episode se wolkie om hom te download.

As jy op Android is – download gerus jou episodes vanaf IONO.fm. Dis baie maklik, volg net die instruksies.

Of jy kan dit nou dadelik net hier onder luister.

THE BREAK-IN

The Salamander Chronicles - Don Beukes

This poem deals with a common crime not just in South Africa but globally, although international media prefer to highlight SA as a gangsta paradise without really knowing anything about the people who live there, thereby showing their ignorance and utter lack of knowledge of the people so far south of the equator! I wrote this in 2009 after being the victim of a house break-in for the first time in my life and feeling the sense of helplessness and intrusion of privacy whilst visiting my brother in the north of the country in the province of Mpumalanga as a local visiting expat, which opened my eyes to how police there handle crimes like this and yes, I admit, I was not impressed! Now that the ANC has taken over in the last 20 years things have gone down a hell of a lot despite all the positives, with corruption on…

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André P. Brink

AP Brink

Der Tod von Johannesburg

God vir jou, Suid-Afrika

jimi le roux

God vir jou, Suid-Afrika

16 September 2014

Beskikker van nasies, volke en tale

Ek bid vir die geliefde land, so pragtig met sy ligblou hemel,
diepblou seë, sy ver verlate vlaktes en
gebergtes waar die kranse antwoord gee.

Ek bid vir almal wat dit „ons land“ noem:
vir elke blinkoog kind, vir elke ouerhart wat hoopvol broodjies
inpak skool toe – al is die hande wit of bruin of swart.

Ek bid vir die bedroefde land, so vol van haat, geweld,
geskiedenis wat skeur; bedrog, korrupsie hand oor hand,
en egte honger maar nie ‘n werk vir jou, meneer.

Ek bid vir ‘n betrokke land, verset wat bou, nie afbreek nie;
minder praat meer doen wat nodig is, aanhou soek na God se wil,
dit lééf, Hom soek en toelaat dat Hy ons versoen.

Want dís die roepstem van die grond tot God, dís wat die geliefde,
droewe land ons…

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EKD – RSA – DDR

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Ich las in der EiNS:

„Exemplarisch war die Situation im Jahr der Friedlichen Revolution. Beim Deutschen Evangelischen Kirchentag im Juni 1989 in Berlin-West – keine fünf Monate vor dem Fall der Mauer – wandten sich sämtliche Kirchenleiter gegen jedes Reden von der Wiedervereinigung. Einen Monat später, im Juli, rief der Weltkirchenrat bei seiner Zentralausschusssitzung in Moskau samt den zahlreichen deutschen Delegierten zur Wiedervereinigung auf – in Korea.

Noch am 13. August 1989 fand in West-Berlin ein Fürbittegottesdienst für die Vereinigung Koreas statt; keiner für die deutsche Wiedervereinigung. Davor wurde offen gewarnt. Während Tausende DDR-Bürger über Ungarn in den Westen flohen und es in der ganzen DDR brodelte, sprachen sich führende Repräsentanten der evangelischen Kirche gegen die Wiedervereinigung aus, ja bezeichneten sie gar als „objektiv friedensgefährdend“, wie etwa der stellvertretende Vorsitzende des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR, Manfred Stolp, Ende September im „Spiegel“. Der Wittenburger Synodale Friedrich Schorlemmer meinte, es sei gut, wenn es zwei deutsche Staaten gebe. Einen Monat später – wenige Tage vor dem Fall der Mauer – übernahm Jürgen Schude, der Präses der EKD-Synode, in der ARD-Sendung „Pro und Kontra Wiedervereinigung“ den Kontra-Part. Vor der Lutherischen Generalsynode (im Westen) äußerte er, die Westkirchen seien von den Partnerkirchen in der DDR gebeten worden, nichts zur Lage in der DDR zu sagen.

Die EKD wirkte gelähmt

Thema Nr. 1 kurz vor dem Zusammenbruch des DDR-Regimes war in Synoden und Kirchenleitungsberichten Südafrika. Der zentrale Rechenschaftsbericht des Rates der EKD widmete sich noch am 5. November auf der EKD-Synode über 152 Zeilen der Situation in Südafrika, aber in gerade 26 Zeilen (!) mit der DDR. Keiner wagte, das Wort Wiedervereinigung oder freie Wahlen auch nur auszusprechen. Zur gleichen Zeit sprachen sich in Umfragen 80% der Bürger in Ost und West für deine Wiedervereinigung aus.“

Hier fällt mir das Prinzip des Balkens und des Splitters ein. Ob Korea sich damals freute über die EKD-Bemühungen, den Splitter aus ihrem Auge zu ziehen, weiß ich nicht und der Grund warum der Koreanische Splitter heutzutage nicht mehr Priorität der EKD-Synode ist, ist wahrscheinlich die fehlende Notwendigkeit der Ablenkung. Denn ist das nicht genau die Funktion, die der Splitter meines Bruders hat, mich von dem Balken in meinem eigenen Auge ab zu lenken?

Vielleicht sollte man in seiner ersten Betrachtung und emotionalen Reaktion auf die Fehler anderer immer bloß ein Spiegelbild des eigenen Wesens verstehen, einen Hinweis auf seinen Balken, statt einen Aufruf zur Spiegelreparatur.

Vielleicht war der Grund, weshalb die EKD von dem Koreanischen Splitter besessen war, nicht wirklich eine Bemühung den Splitter Koreas zu entfernen, sondern bloß die notwendige Ablenkung der EKD während der Entfernung des Balkens aus ihrem eigenen Auge und die „Gelähmtheit der EKD“ einfach eine Anstrengung des Stillhaltens, die so eine Balkenentfernung verlangt, denn für sie ist die Ost-West-Trennung zu Ende gegangen. Vielleicht kommt Korea nochmal ins Spiel sobald der EKD wieder eine OP bevorsteht.

Südafrika allerdings erlitt schreckliche Schmerzen, denn für sie gab es keine Ablenkung zum Stillhalten, während die EKD sich zusammen mit der Welt um Südafrikas Splitter bemühte.  Noch ist Südafrika blind auf dem linken Auge, schauend mit dem Rechten, ob ihre ehemaligen Peiniger nicht vielleicht doch noch helfen können, das Blutvergießen, das sie herbeigeführt haben, zu hemmen.